In Trier-Nord eskaliert der Ärger über zugeparkte Straßen bei Veranstaltungen in der SWT Arena: Anwohner beklagen, dass Besucher ihre Fahrzeuge in den Wohngebieten abstellen, was nicht nur zu Parkplatzmangel, sondern auch zu blockierten Rettungswegen führt. Der Ortsbeirat Trier-Nord hat deshalb die Stadtverwaltung gebeten, die Ausweitung der bestehenden Bewohnerparkzone zu prüfen. Zudem soll eine Parkraumbewirtschaftung für ortsfremde Fahrzeuge untersucht werden. Die Erfahrungen aus Trier-Süd, wo kürzlich eine solche Regelung eingeführt wurde, sollen in die Entscheidung einfließen.
Jugendliche aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm können an den Karnevalstagen das sogenannte Jugendtaxi nutzen. Verschiedene Taxi-Anbieter aus der Region bieten Personen im Alter zwischen 16 und 21 dabei einen vergünstigten Transport nach Hause an. Wie der Kreis mitteilt, gilt das Angebot Freitags und Samstags sowie in den Nächten vor Feiertagen und von Weiberdonnerstag bis Aschermittwoch jeweils ab 22 Uhr.
Das Bistum Trier finanziert fünf neue Stellen zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts für drei Jahre. Die Initiative, ursprünglich als „Willkommensnetz“ für Geflüchtete gestartet, wird einem Pressebericht zufolge nun auf Themen wie Armut, Einsamkeit und Antirassismusarbeit ausgeweitet. Kirchengemeinden, Caritasverbände und andere kirchliche Einrichtungen können sich für die Förderung bewerben. Die Koordination übernimmt das Bischöfliche Generalvikariat Trier gemeinsam mit der Caritas. Bewerbungen sind bis zum 1. Juli 2025 möglich.
In Farschweiler ist es zu einem Vorfall von Tierquälerei gekommen. Wie die Polizei mitteilt, wurde eine Freigängerkatze nahe des Friedhofs mit einer Luftdruckwaffe beschossen. Die genaue Tatzeit ist unbekannt. Das Projektil wurde von einem Tierarzt entfernt. In der Vergangenheit ist es zu ähnlichen Vorfällen gekommen. Tierhalter in der Region werden um besondere Vorsicht gebeten. (Symbolbild)
Nach dem Hangrutsch an der Bitburgerstraße im Januar laufen die Sicherungs- und Räumungsarbeiten weiter. Laut Mitteilung der Stadt wird deshalb der Fußweg Reverchonsweg für rund drei Wochen gesperrt. Nach den Arbeiten soll auch die dortige Bushaltestelle wieder freigegeben werden, die bereits seit dem Rutsch gesperrt ist. Auf den Autoverkehr werden sich die Bauarbeiten nicht auswirken.