Streit um urbanes Sicherheitskonzept in Trier geht weiter
Der Streit um das urbane Sicherheitskonzept in der Trierer Innenstadt geht weiter. CDU, Grüne und FDP fordern eine Alternative zu dem geplanten äußeren Ring mit vielen neuen Pollern. Stattdessen solle man einzelne sensible Bereiche wie den Kornmarkt und die Palaststraße priorisiert absichern. Auch Stadtmobiliar wie Pflanzkübel oder Bänke möchten die Fraktionen als Alternative zu statischen Pollern prüfen. Ziel sei ein kostengünstigerer und schneller realisierbarer Schutz ohne Dauerbaustellen. Die Umsetzung des bisherigen Konzepts würde bis zu 12 Mio. Euro kosten.