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Nestwärme-Kinderhospiz auf dem Petrisberg: Neue Details zur Eröffnung in Trier

Auf dem Petrisberg in Trier eröffnet im November ein neues Nestwärme-Kinderhospiz mit acht Zimmern für schwer kranke Kinder und ihre Familien.

Redaktion
·
23. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Stunden

Zweites stationäres Kinderhospiz in Rheinland-Pfalz startet in Trier

Das neue Kinder- und Jugendhospiz auf dem Trierer Petrisberg nimmt konkrete Formen an. Wie Rockland Radio berichtet, soll das Haus des Betreibers Nestwärme bereits im kommenden Monat eröffnen und die ersten Kinder aufnehmen. Damit entsteht in Trier das zweite stationäre Kinderhospiz in Rheinland-Pfalz.

Acht Zimmer und Räume für die ganze Familie

Nach Angaben von Rockland Radio verfügt das neue Haus über acht große Zimmer sowie über separate Familien-, Spiel-, Therapie- und Gemeinschaftsräume. Das Konzept richtet sich dabei nicht nur an die erkrankten Kinder selbst, sondern ausdrücklich auch an deren Angehörige. Vorgesehen sind demnach Entlastungsaufenthalte für schwer kranke Kinder und ihre Familien. Darüber hinaus gehört laut Betreiber Nestwärme auch die Begleitung in der letzten Lebensphase zum Angebot des Hauses.

Rund 50 Arbeitsplätze und überregionales Einzugsgebiet

Für den Betrieb des Hospizes sollen nach Angaben von Rockland Radio rund 50 Menschen tätig sein. Das Angebot beschränkt sich dabei nicht allein auf Trier und die unmittelbare Region: Wie der Sender berichtet, richtet es sich auch an Familien aus dem Saarland, aus anderen deutschen Bundesländern sowie aus Luxemburg. Das Haus auf dem Petrisberg positioniert sich damit als Anlaufstelle mit einem Einzugsgebiet, das deutlich über die Stadtgrenzen Triers hinausreicht.

Mit der für den kommenden Monat angekündigten Eröffnung rückt der tatsächliche Betriebsstart des Nestwärme-Hauses näher. Rockland Radio zufolge sollen die ersten Kinder bereits im November aufgenommen werden. Damit erhält Trier eine Einrichtung, die schwer kranken Kindern und ihren Familien sowohl kurzfristige Entlastung als auch Begleitung in besonders schwierigen Lebensphasen bieten soll – und die durch ihre Größe und Ausstattung auch über die Region hinaus eine Versorgungslücke schließen könnte.

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