Neue Inklusionsabteilung im REWE Tim Schirra
Als erstes Unternehmen in der Region Trier gibt es im Rewe Tim Schirra seit kurzer Zeit eine Inklusionsabteilung! Was das genau bedeutet, erklärt uns Inhaber Tim Schirra persönlich im Interview:
Als erstes Unternehmen in der Region Trier gibt es im Rewe Tim Schirra seit kurzer Zeit eine Inklusionsabteilung! Was das genau bedeutet, erklärt uns Inhaber Tim Schirra persönlich im Interview:
Wir reisen einmal zurück in die 50er Jahre. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs sind Wiedergutmachungsbehörden ins Leben gerufen worden. Sie sollen Entschädigungsleistungen zahlen für das Unrecht, das der Nationalsozialismus angerichtet hat. Doch nach und nach stoßen deutsche Strafverfolgungsbehörden auf kriminelle Netzwerke, die systematisch aus den Entschädigungsleistungen Profit schlagen... Der Historiker Leon Stein hält heute Abend einen Vortrag über Wirtschaftskriminalität in der rheinland-pfälzischen Wiedergutmachungsverwaltung. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Stadtmuseum Simeonstift.
Am 31. Dezember 2025 verwandelt Trier sich wieder ins deutsche Sao Paolo: Der Silvesterlauf steht an 🎆🏃🏼🤩 Vereinssprecher und Mit-Organisator Hans Tilly verrät uns, welche Highlights es geben wird.
Die IHK Trier hat der neuen Deutschen Weinkönigin Anna Zenz das traditionelle Collier überreicht. Die 24-Jährige aus Ediger-Eller will in ihrer Amtszeit besonders junge Menschen für deutschen Wein begeistern. Mit dem Collier würdigt die IHK seit über 40 Jahren die Repräsentantin der deutschen Weinwirtschaft. Das Schmuckstück wird vom Trierer Atelier Füting gefertigt und trägt die eingravierten Namen aller früheren Weinköniginnen.
Die Stadtwerke Trier und Dawen Holzbau haben eine neue Trafostation aus Holz vorgestellt. Laut Pressemitteilung wurde das Modellprojekt Ende letzter Woche dem Umweltministerium Rheinland-Pfalz präsentiert. Die Station soll dank Holzbauweise klimafreundlicher sein und lässt sich durch modulare Elemente schneller errichten. Staatssekretär Michael Hauer lobt das Projekt als zukunftsweisende Innovation für nachhaltige Energieinfrastruktur. Im nächsten Schritt soll geprüft werden, wie das Land solche Projekte unterstützen kann.
Die Unabhängige Bürgervertretung im Trierer Stadtrat fordert strengere Maßnahmen gegen illegale Müllentsorgung im Stadtgebiet. Fraktionsmitglied Frank Weiersbach schlägt in einer Pressemitteilung vor, an besonders betroffenen Stellen wie Containerstandorten den Einsatz von Videokameras zu prüfen. Ziel sei es, Verursacher besser zu identifizieren und konsequent zur Verantwortung zu ziehen, trotz hoher datenschutzrechtlicher Hürden. Zusätzlich soll das Ordnungsamt stärker kontrollieren und Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, Müllablagerungen zu melden.
Eine neue Untersuchung der Universität Trier zeigt, warum viele junge Menschen in Ostdeutschland die AfD wählen. Entscheidend ist demnach eine starke Identifikation mit der Partei sowie nativistische Einstellungen, also die Vorstellung eines ausschließlich einheimischen Nationalstaats. Migration ist für diese Gruppe das wichtigste politische Thema. Die Forschenden empfehlen anderen Parteien, junge Menschen gezielt und langfristig mit alternativen Themen anzusprechen.
Der Trierer Stadtrat hat ein weiterentwickeltes Urbanes Sicherheitskonzept beschlossen. Das geht aus einer Mitteilung der Stadt hervor. Statt vieler statischer Poller sollen künftig vor allem sicherheitszertifizierte Pflanzkübel und Sitzmöbel zum Einsatz kommen. Dadurch werden weniger versenkbare Poller benötigt, was Kosten spart und die Innenstadt optisch aufwerten soll. Die ersten Bauarbeiten starten am 12. Januar am Stockplatz und dauern voraussichtlich bis Ende Mai.
Der Luxemburger Flughafen Findel soll bis 2032 für rund eine Milliarde Euro modernisiert und ausgebaut werden. Das berichtet der Trierische Volksfreund unter Berufung auf das Luxemburger Wort. Hintergrund sind stark steigende Passagierzahlen, die in den nächsten Jahren auf über zehn Millionen pro Jahr steigen könnten. Geplant sind unter anderem neue Terminalbereiche, mehr Automatisierung und eine deutlich vergrößerte Frachtabwicklung. Teile des Flughafens werden dafür schon ab 2026 zur Großbaustelle.