Die Trierer Kinderuni geht wieder los
Auch diese Sommerferien startet wieder die Kinderuni in Trier. Was hinter dem Format steckt und was dieses Jahr auf dem Stundenplan steht, erfahrt ihr hier: Hier geht es zur Anmeldung für die Kinderuni.
Auch diese Sommerferien startet wieder die Kinderuni in Trier. Was hinter dem Format steckt und was dieses Jahr auf dem Stundenplan steht, erfahrt ihr hier: Hier geht es zur Anmeldung für die Kinderuni.
Dr. Björn Klaes von der Uni in Trier wird zwei Jahre lang dank einer Förderung durch die Klaus Tschira Stiftung einzigartige Tropfsteine aus Südpatagonien untersuchen 👨🏼🔬🧪 Wie es dazu kam und worum es dabei geht - das hat er uns im Interview erklärt.
Die Hochschule Trier hat eine Förderung für ihr Forschungsprojekt Protron erhalten, das sich mit der Entwicklung innovativer Lösungen für Herausforderungen in der Fahrzeugindustrie befasst. Wie die Hochschule mitteilt, kommt das Geld von der Nikolaus Koch Stiftung und soll dafür genutzt werden, das hauseigene Leichtbaufahrzeug für zukünftige automatisierte Fahrfunktionen weiterzuentwickeln. Das Forscherteam will mit dem Fahrzeug außerdem bei internationalen Wettbewerben teilnehmen.
So langsam beginnt der Frühling in Trier und damit auch die Zeit der Insekten 🐛🐜🕷🦟 Hummel, Biene und Schmetterling bestäuben wieder Pflanzen, damit die sich vermehren können. Die Tierchen sind aber vom Aussterben bedroht 😥 Wie schlimm die Lage tatsächlich ist, hat uns Katharina Schwarz von der Uni Trier erklärt.
Die Uni Trier beteiligt sich an einem internationalen Projekt zur Umkehrung des Insektensterbens. Laut eigener Mitteilung geht es dabei insbesondere um bestäubende Insekten wie Bienen, Hummeln oder Schmetterlinge, die für die Lebensmittelversorgung weltweit wichtig sind. Für die Uni Trier beteiligt sich die ausgebildete Biologin und Psychologin Katharina Schwarz. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie man Menschen motivieren kann, im Alltag zum Insektenschutz beizutragen.
Zur perfekten Bewerbung gehört in der Regel ein vernünftiges Bewerbungsfoto 📸 Und das sollte in erster Linie authentisch sein. Trotzdem gibt es einige DO's und DON'Ts, über die wir mit Prof. Lars Grabbe von der Hochschule Münster gesprochen haben:
Biowissenschaftlern der Universität Trier haben das vollständige Erbgut von drei außergewöhnlichen Spinnenarten entschlüsselt: es handelt sich um den Ammen-Dornfinger, die Gewächshaus-Federfußspinne und eine Gliederspinne. Laut Uni Trier könnte diese Forschung neue Erkenntnisse über Spinnengift und Spinnenseide liefern. Die Ergebnisse sind Teil eines größeren Projekts zur Identifizierung neuer Spinnenarten und bieten Perspektiven für die weitere Forschung.
In Luxemburg ist ein wertvoller Goldschatz aus der Römerzeit entdeckt worden. Laut dem Nationalen Institut für Archäologische Forschung handelt es sich um 141 Münzen, darunter seltene Prägungen des Kaisers Eugenius, der nur zwei Jahre regierte. Der Fundort „Am Ring“, ein ehemaliger Kontrollposten, wurde von Archäologen in den luxemburgischen Ardennen freigelegt. Die Münzen sind bis zu 300 Tausend Euro wert und lagern nun sicher in einem Tresor. Für die Wissenschaft sind die Münzen ein bedeutender Beitrag zur Erforschung der Spätantike.
Eine Studie der Universität Trier könnte durch den Einsatz der sogenannten „eDNA-Methode“ neue Erkenntnisse über das Insektensterben liefern. Wie die beteiligten Wissenschaftler in einem Schreiben berichten, wurden jahrzehntealte Herbarien untersucht, um historische Zusammenhänge zwischen Pflanzen und Insekten nachzuweisen. Diese Sammlungen getrockneter Pflanzen, die auch in der Pharmazie und Biologie genutzt werden, könnten helfen, Datenlücken in der Insektenforschung zu schließen.