Uni Trier erforscht Wirkung von Kriegsbildern
Ein Forschungsteam der Universität Trier untersucht aktuell, wie Fotos und Videos aus der Ukraine sowie aus Israel und Gaza auf Betrachter in Deutschland wirken. Die Pressestelle der Uni Trier teilt mit, dass das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 453.000 Euro gefördert wird. Ziel ist es, Erkenntnisse für Journalismus und Traumatherapie zu gewinnen. Im Fokus steht unter anderem, welche Bildtypen besonders belastend oder hilfreich sein können. Auch KI-basierte Therapiesysteme könnten von den Ergebnissen profitieren.