Trierer Notaufnahmen warnen vor langen Wartezeiten
Die Trierer Notaufnahmen warnen vor deutlich längeren Wartezeiten durch die eingeschränkten Öffnungszeiten des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes ab Januar. „Unsere Aufgabe in den Notaufnahmen ist die Versorgung von schwer erkrankten Menschen mit hohem Gesundheitsrisiko, die umgehend akutmedizinisch in einem Krankenhaus versorgt werden müssen“, heißt es seitens des Klinikum Mutterhauses und des Brüderkrankenhauses Trier. Damit solche Fälle adäquat behandelt werden können, sei es unerlässlich, dass Menschen mit milden Symptomen primär den Hausarzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst aufsuchen und nicht die Notaufnahmen zusätzlich belasten.