Gericht stoppt Reitbetrieb nach Tierquälerei
Das Verwaltungsgericht Trier hat den Eilantrag eines Reitstall-Betreibers aus der Vulkaneifel abgelehnt. Ihm war zuvor wegen Tierquälerei die Erlaubnis für den Betrieb entzogen worden. Wie aus einer Pressemitteilung hervor geht, wird dem Mann vorgeworfen, Pferde geschlagen und mit schmerzhaften Trainingsmethoden wie der sogenannten Rollkur misshandelt zu haben. Nach Ansicht der Richter fehlt ihm damit die nötige Zuverlässigkeit. Gegen den Beschluss kann er noch Beschwerde einlegen.