
Marryfair in Bitburg feiert 18 Jahre: Das Hochzeitshaus von Julia Kriegel bietet auf 800 m² alles für den großen Tag – einzigartig in der Region Trier.
Am 6. September feiert Marryfair – das Hochzeitshaus in Bitburg seinen 18. Geburtstag. Was einst mit 130 Quadratmetern begann, ist heute auf stolze 800 Quadratmeter Verkaufsfläche angewachsen – und damit zu einem echten Aushängeschild für die gesamte Region Trier geworden. Gründerin und Chefin Julia Kriegel hat mit ihrem Konzept etwas geschaffen, das es in dieser Form weit und breit kein zweites Mal gibt. „Das Allerwichtigste ist das Menschliche“, sagt sie – und das spiegelt sich in jedem Detail ihres Hauses wider.
Der Weg zu Marryfair war alles andere als geradlinig. Julia Kriegel kam ursprünglich über die Musik zu Hochzeiten: „Ich habe früher auf Hochzeiten gesungen, Rock und Pop, Fairground, Pop Meets Classic usw.“ 2004 gewann sie mit „Je suis malade“ von Lara Fabian den Wettbewerb „Die Stimme der Region“. Aus den Gesangsauftritten auf Hochzeiten entstand schließlich die erste Hochzeitsplanung in der Region – und aus der Hochzeitsplanung wurde ein Laden, der sukzessive auf die heutige Größe anwuchs. „Als Sängerin kam ich zu Hochzeiten, von den Hochzeiten zur Planung und dann zu einem Geschäft“, fasst Kriegel ihren ungewöhnlichen Werdegang zusammen. Damals war sie damit Pionierin, heute ist Marryfair ein fest etabliertes Unternehmen mit einem 14-köpfigen Team.
Was Marryfair von anderen Anbietern unterscheidet, ist das umfassende Angebot unter einem Dach: Brautkleider, Anzüge, Abendkleider, Trauringe und alle erdenklichen Accessoires – alles an einem Ort, in der Saarstraße 44 in Bitburg. Viele Kundinnen seien überrascht, dass es ein so großes Hochzeitshaus in Bitburg gibt, berichtet Kriegel. „Die meisten Wettbewerber haben vielleicht hundert Quadratmeter, etwa so wie ich am Anfang.“
Besonders wichtig ist Kriegel dabei die Größenvielfalt: „Mir war es wichtig, dass man nicht nur alles vom kleinsten Accessoire über den Trauring bis zum Brautkleid und zum Anzug bei uns findet, sondern auch in jeder Größe. Wir haben z.B. für die Frauen von Größe 34 bis Größe 60 alles da.“ Ergänzt wird das Angebot durch das eigene Schneideratelier – das nach Angaben von Kriegel größte seiner Art in der Region – das Maßanfertigungen und alle notwendigen Anpassungen professionell vornehmen kann. „Wir lassen unsere Kundinnen damit nicht im Regen stehen“, betont die Marryfair-Chefin.
Der Fokus bei Marryfair liegt klar auf intensiver, persönlicher Beratung. Jede Braut erhält eine exklusive Anprobe im Séparée mit einer persönlichen Beraterin. „Wir arbeiten noch beratungsintensiv, in der Regel dauert ein Gespräch mehrere Stunden“, erklärt Kriegel. Ziel ist es, dass das Outfit rundum stimmig ist – von der Passform bis zum letzten Accessoire. „Wir kümmern uns darum, dass das Outfit komplett wird, dass alles zusammenpasst und dass es auch wirklich sitzt.“
Dabei legt das Team großen Wert auf eine entspannte, authentische Atmosphäre ohne Zeitdruck und mit Privatsphäre. „Bei uns wird man noch als Individuum wahrgenommen und wertgeschätzt, und nicht nur als Konsument“, sagt Kriegel. Der besondere Anlass, der die Bräute zu Marryfair führt, werde stets bewusst wahrgenommen – der Umgang bleibe dabei jedoch immer entspannt und lösungsorientiert.
Neben renommierten internationalen Lieferanten wie Justin Alexander oder Oksana Mukha bietet Marryfair auch eine eigene exklusive Hochzeitskleider-Kollektion an – in allen Größen von 34 bis 60 sowie auf Maß. Diese Kollektion entwickelt Kriegel gemeinsam mit ihrem Team und einem österreichischen Label. „So haben wir auch Designer-Kleider im Angebot, aber zu vernünftigen Preisen“, erklärt sie. Das Ergebnis ist ein Angebot, das Qualität und Erschwinglichkeit verbindet – und sich damit klar von reinen Luxusanbietern abhebt.
Der Erfolg von Marryfair spricht für sich: Kundinnen und Kunden kommen nicht nur aus der Region Mosel – Eifel – Hunsrück, sondern auch aus dem Saarland, Luxemburg, Nordrhein-Westfalen und sogar aus Frankreich. „Das ist ein großer Erfolg“, sagt Kriegel, die selbst immer wieder überrascht sei, wie weit das Einzugsgebiet reiche. Zur überregionalen Bekanntheit hat auch der Auftritt der Sendung „Zwischen Tüll und Tränen“ beigetragen, die 2018 bei Marryfair zu Gast war. Seither machen sich Kundinnen und Kunden teilweise aus 300 Kilometer Entfernung und mehr auf den Weg nach Bitburg.
Dass ein kleines Hochzeitshaus in der Eifel solche Strahlkraft entwickeln konnte, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von 18 Jahren konsequenter Arbeit, einem klaren Konzept und dem Vertrauen zahlreicher zufriedener Bräute, die Marryfair weiterempfehlen. Für alle, die in der Region Trier eine Hochzeit planen, lohnt sich ein Besuch in der Saarstraße 44 in Bitburg allemal.






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