
Die Stadt Trier stellte beim Fußverkehr-Check Vorschläge für sicherere Gehwege im Karl-Marx-Viertel vor, erarbeitet von Bürgern und Fachbüro VIA.
Die Stadt Trier beschäftigt sich im Rahmen eines sogenannten Fußverkehr-Checks mit der Frage, wie sich das Stadtgebiet fußgängerfreundlicher und sicherer gestalten lässt. Wie die Stadt Trier mitteilt, sollten die bisherigen Ergebnisse dieses Prozesses bei einem Abschlussworkshop am Montag, 19. Oktober, vorgestellt und diskutiert werden.
Im Mittelpunkt des Fußverkehr-Checks steht nach Angaben der Stadt Trier das Karl-Marx-Viertel, insbesondere die Verbindungen zwischen dem neuen Bahnhaltepunkt Trier-West und der Innenstadt. Grundlage für die weitere Planung waren zwei Begehungen im August, bei denen Einwohnerinnen und Einwohner die Situation des Fußverkehrs vor Ort bewertet und Schwachstellen ausfindig gemacht haben. Zu den dabei angesprochenen Problemen zählten laut Stadtverwaltung unter anderem zu schmale Gehwege, kurze Ampelphasen sowie fehlende barrierefreie Querungsmöglichkeiten.
Auf Grundlage der gesammelten Anregungen hat das Fachbüro VIA konkrete Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die beim Workshop im Mediaforum in der Luxemburger Straße 1 ab 16 Uhr diskutiert werden sollten. Interessierte waren eingeladen, sich erneut aktiv in den Prozess einzubringen.
Ziel des Verfahrens ist es, einen Katalog mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen zu entwickeln. Dieser Katalog soll anschließend dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Damit entscheidet letztlich das Gremium, welche der im Fußverkehr-Check erarbeiteten Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden.






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