
Die Stadt Trier erinnerte am Volkstrauertag mit einer Gedenkstunde auf dem Hauptfriedhof an die Opfer von Krieg und Gewalt, begleitet von Kranzniederlegungen…
Die Stadt Trier hat am Volkstrauertag, dem 18. November, zu einer Gedenkstunde für die Opfer von Krieg und Gewalt eingeladen. Wie die Stadt Trier mitteilt, begann die Veranstaltung um 11.30 Uhr auf dem Hauptfriedhof. Im Mittelpunkt stand die Niederlegung von Kränzen am Ehrenmal.
Nach Angaben der Stadt Trier legte Bürgermeisterin Elvira Garbes gemeinsam mit mehreren Vertretern Kränze nieder. Beteiligt waren demnach Vertreter des Bundesverteidigungsministeriums, des Landes, der Sozialverbände, des französischen Generalkonsulats, des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge sowie der französischen Ehemaligenverbände. Diese breite Beteiligung unterstreicht laut der Stadt Trier den Charakter der Gedenkstunde als gemeinsames Erinnern über nationale und institutionelle Grenzen hinweg.
Das Musikprogramm der Gedenkstunde übernahm der Musikverein 1920 Ruwer-Eitelsbach, wie die Stadt Trier berichtet. Die musikalische Leitung lag bei Emil Sirakov. Damit erhielt die Zeremonie am Ehrenmal einen feierlichen Rahmen, der das stille Gedenken begleitete.
Der Volkstrauertag dient traditionell dem Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft. Die Gedenkstunde auf dem Hauptfriedhof in Trier reihte sich damit in bundesweite Veranstaltungen ein, die an diesem Tag an die Folgen von Krieg und Gewalt erinnern. Die Stadt Trier stellte die Informationen zu Ablauf und Beteiligten über ihre offizielle Pressemitteilung zur Verfügung.






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