
Schwerer Verkehrsunfall auf der B51 zwischen Newel und Hohensonne: Die Strecke ist in beiden Richtungen gesperrt.
Ein schwerer Verkehrsunfall hat am 17. September auf der Bundesstraße 51 zwischen Newel und Hohensonne zu einer vollständigen Sperrung der Strecke in beide Fahrtrichtungen geführt. Das Polizeipräsidium Trier hat die Bevölkerung umgehend über den Vorfall informiert und appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: Rettungsgasse bilden und die Rettungswege unbedingt freihalten.
Laut der Meldung des Polizeipräsidiums Trier vom 17. September 2026 ist die B51 zwischen Newel und Hohensonne aktuell in beiden Fahrtrichtungen vollgesperrt. Näheres zum genauen Unfallhergang sowie zu möglichen Verletzten oder Sachschäden war zum Zeitpunkt der Pressemitteilung noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.
Die Polizei hat die Einsatzkräfte vor Ort und bittet alle Autofahrerinnen und Autofahrer, den betroffenen Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren und die Anweisungen der Einsatzkräfte zu befolgen. Besonders der Hinweis zur Rettungsgasse ist ernst zu nehmen: Eine korrekt gebildete Rettungsgasse kann im Ernstfall Leben retten und ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben.
Bei einem Stau oder stockendem Verkehr auf mehrspurigen Straßen sind alle Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer verpflichtet, unverzüglich eine Rettungsgasse zu bilden. Die Regel ist einfach: Fahrzeuge auf der linken Spur weichen nach links aus, alle Fahrzeuge auf den übrigen Spuren weichen nach rechts. So entsteht in der Mitte eine freie Gasse für Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr und Polizei. Wer die Rettungsgasse nicht bildet oder sie missbräuchlich nutzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und gefährdet Menschenleben.
Die B51 ist in der Region Trier eine wichtige Verkehrsader und steht regelmäßig im Fokus der Polizei. So führt das Polizeipräsidium Trier auf dieser Strecke auch wiederholt Geschwindigkeitsmessungen durch. In der 39. Kalenderwoche sind beispielsweise Messungen an mehreren Standorten entlang der B51 geplant, unter anderem in Schönfeld, Trier-Pallien und Olzheim. Diese Kontrollen sollen die Verkehrssicherheit auf der Strecke dauerhaft verbessern.
Das Polizeipräsidium Trier wird über weitere Entwicklungen informieren, sobald neue Erkenntnisse zum Unfallgeschehen vorliegen. Wir bei Antenne Trier halten euch auf dem Laufenden und berichten, sobald weitere Details bekannt werden. Für Rückfragen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Trier unter der Telefonnummer 0651 983-40022 oder per E-Mail unter pptrier.presse@polizei.rlp.de zur Verfügung.






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