Bauen-Sanieren-Wohnen: Das bietet die ÖKO 2026
Am 28. und 29. März findet im Trierer Messepark die diesjährige ÖKO-Messe statt. Im Interview verraten uns die Verantwortlichen, was Besucher erwartet! 🏗️👷🏻♂️
Am 28. und 29. März findet im Trierer Messepark die diesjährige ÖKO-Messe statt. Im Interview verraten uns die Verantwortlichen, was Besucher erwartet! 🏗️👷🏻♂️
In Trier fehlen derzeit rund 400 Wohnungen, während 1.640 Wohnungen seit über einem Jahr leer stehen. Das geht aus einer aktuellen Wohnungsmarkt-Untersuchung des Pestel-Instituts im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel hervor. Um den Bedarf zu decken, müssten in den kommenden fünf Jahren jährlich etwa 480 neue Wohnungen gebaut werden. Experten fordern dafür vor allem günstiges Baugeld und die Reduzierung von Vorschriften der letzten zehn Jahre, um den Neubau zu beschleunigen. Ohne solche Maßnahmen droht der Wohnungsbau weiter zu stagnieren, was […]
Viele Wohnungen in Trier sind in die Jahre gekommen: 63 Prozent sind älter als 45 Jahre. Laut dem Pestel-Institut liegt der Energieverbrauch zwar leicht unter dem Bundesdurchschnitt, dennoch müssten rund 197 Millionen Euro jährlich in Energiespar-Sanierungen investiert werden. Ziel sei es, den Gebäudebestand bis 2045 klimaneutral zu machen. Der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel fordert dafür bessere Förderungen vom Bund. Ohne finanzielle Unterstützung könnten viele Eigentümer die nötigen Maßnahmen nicht stemmen.
Das neue städtebauliche Konzept für das Trierer Domviertel soll im Rahmen einer interaktiven Ausstellung vorgestellt werden. Wie die Stadt mitteilt, wurden in den vergangenen Monaten verschiedene Szenarien für die Zukunft des Bereichs zwischen Brotstraße, Konstantinstraße, Liebfrauenstraße und Dom erarbeitet. Dabei ging es vor allem um die Schaffung von neuem Wohnraum, die Freiraumgestaltung, den Denkmalschutz und die gewerbliche Nutzung. Bei der geplanten Ausstellung sollen die bisherigen Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden. Die Veranstaltung findet am 9. September von 17 bis 19 […]
Die Fraktion Die Linke im Stadtrat Trier gratuliert Verena Hubertz in einer Pressemitteilung zu ihrem neuen Amt als Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Gleichzeitig äußert sie aber auch deutliche Kritik und hohe Erwartungen. Laut Sprecherin Lin Lindner müsse Hubertz insbesondere beim sozialen Wohnungsbau konkrete Ergebnisse liefern. Außerdem fordert die Trierer Linke Unterstützung für ein Wohnheim für Azubis und Studierende in Trier. Ob Hubertz die Erwartungen erfüllt, will die Linke aufmerksam beobachten.
Die IG BAU ist der Ansicht, dass die Bundestagskandidaten in Trier klare Zusagen für mehr Wohnungsbau machen sollten. Wie aus einer Pressmeldung der IG Bauen – Agrar - Umwelt hervorgeht fordert die Gewerkschaft ein Konjunkturprogramm für den Neubau und Fonds für Sozialwohnungen mit jährlich 11 Milliarden Euro. Zudem soll die Mehrwertsteuer auf Neubauten von Sozialwohnungen auf 7 Prozent gesenkt werden. Ein bundesweites Register für Sozialwohnungen soll die Planung verbessern.
Die erste Ausgabe der neuen Publikation „Stadt im Blick“, ist in Trier veröffentlicht worden. Laut Pressemitteilung beschäftigt sich die Abteilung Stadtentwicklung darin mit der Wohnsituation älterer Menschen ab 65 Jahren und beleuchtet Herausforderungen wie Mietkosten und Wohnungsgrößen. Außerdem beinhaltet sie Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige Wohnraumpolitik.
In Trier sind die Preise für studentisches Wohnen leicht gestiegen. Das geht aus einer Studie des Moses Mendelssohn Instituts hervor, bei der Daten des Online-Portals WG-Gesucht verglichen wurden. Demnach kostet ein Zimmer in Trier aktuell durchschnittlich 400 Euro im Monat. Das sind 6 Euro mehr als im Jahr davor. Trier liegt damit deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 489 Euro. In den vergangenen Jahren war der jährliche Preisanstieg in Trier deutlich höher ausgefallen.
In Trier, Bitburg und Irrel entstehen über 130 neue Wohnungen. Gefördert wird der neue günstige Wohnraum vom Land Rheinland-Pfalz und der Investitions- und Strukturbank mit insgesamt fast 49 Millionen Euro. Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen überreichte die Förderbescheide für die klimagerechten Neubauten, Ersatzneubauten und Modernisierungen. Die neuen Wohneinheiten, die langfristig bezahlbar bleiben sollen, werden durch Mietbindungen von bis zu 30 Jahren gesichert. Mit Anfangsmieten unter 7 Euro 70 Euro pro Quadratmeter bieten die Projekte erschwinglichen Wohnraum für Haushalte mit geringem […]